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1988
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erfolgt die Gründung des Unternehmens zur Beförderung von Kleingütern mit Kraftfahrzeugen im Großraum Wien. Die ersten Kleinfahrzeuge bis 3,5 t höchstzulässiges Gesamtgewicht werden angeschafft.
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1990
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werden die ersten Fahzeuge für Gefahrguttransporte umgerüstet. Unser Einsatzgebiet erweitert sich südlich bis Graz.
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1993
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gelingt es einige namhafte Radiopharmakakonzerne als Kunden zu gewinnen und dadurch unsere Gefahrguttransporte (Klasse 7) auf das gesamte österreichische Bundesgebiet und die angrenzenden Nachbarländer auszuweiten.
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1994
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erfolgt die Erweiterung unserer Gewerbeberechtigung für den Güterfernverkehr und die Aufstockung unseres Fuhrparks auf Lastkraftwagen bis 18t höchstzulässiges Gesamtgewicht. Zeitgleich gelingt es namhafte High Tech Unternehmen als Kunden zu gewinnen. Es wird ein 24h High Tech-Transportservice und ein Ersatzteil-Expressdienst für Ostösterreich eingerichtet.
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1997
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werden die ersten Stützpunkte in Graz und Salzburg errichtet.
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1998
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erfolgt der Beitritt zur EITA (Europäische Vereinigung der Isotopentransporteure) mit Sitz in Brüssel. Es erfolgt die internationale Beförderung von Gefahrgut der Klasse 7.
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2000
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werden mit österreichischen Partnern ein flächendeckendes Netzwerk und zusätzliche eigene regionale Stützpunkte in Linz, Innsbruck, Graz und Klagenfurt errichtet. Es werden nationale Linienverkehre in alle Landeshauptstädte eingerichtet, mit regionalen Zustell- und Abholdiensten in den Bundesländern. Zusätzlich werden Overnight-Expresslinienverkehre in alle österreichischen Landeshauptsädte und in die europäischen Nachbarländer Deutschland, Niederlande und Belgien etabliert. Es werden internationale Partnerschaften geschlossen.
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2002
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erfolgt die Erweiterung der Gefahrguttransporte in der Klasse 2.
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2003
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wird das Unternehmen Vertriebspartner der Messer Austria GmbH und ein Gase-Center am Standort Wien in Betrieb genommen.
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2004
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werden die internationalen Linienverkehre ausgebaut. Es erfolgt eine weitere Aufstockung des Fuhrparks auf Lastkraftwagen mit Anhänger mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht bis 40t. Ein neues Umschlagslager wird in Salzburg eröffnet.
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2005
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werden zwei neue Standorte eröffnet. Das HTC (High Tech Center) in Wien 10 und ein High Tech Lager in Linz.
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| 2006 |
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wird der Bereich "Hightech" an die Firma "Schachinger techlog" verkauft.
Herr Fida wechselt im Zuge des Verkaufs in die "Schachingergruppe" und wird Prokurist bei "Schachinger techlog".
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| 2007 |
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wird mit einem Neukunden im Bereich Sauerstoffversorgung das Outsourcing-Projekt "Homecareservice" gestartet. In der Endphase werden 6000 Heimpatienten mit 13 Touren täglich in ganz Österreich mit flüssigen Sauerstoff beliefert.
Fida & Schüch wird an den amerikanischen Investor Monitor,Clipper & Partner verkauft.
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| 2008 |
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wird Herr Schüch Geschäftsführer bei der Muttergesellschaft HCL GmbH in Bensheim.
In diesem Jahr wird auch mit dem Projekt "Sendungsverfolgung" durch gestartet und die ersten Kunden werden auf das neue System eingeschult und individuell betreut.
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| 2009 |
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wird Herrn Manfred Spanier der Bereich "Aussendienst" zugeteilt.
Fida & Schüch steigt in die Rehalogistik ein und führt Dienstleistungen für bekannte Sanitätshäuser durch.
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| 2010 |
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wird ein namhafter Kunde im nuklearmedizinischen Bereich in Deutschland gewonnen. Damit gelingt ein Ausbau der radioaktiven Zustellungen und Linienverkehren in Deutschland.
Alle Kunden sind nun auf das neue Sendungsverfolgungssystem umgestellt und können im 10 Minuten Takt den Sendungsstatus online abfragen.
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